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Missionsberichte

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AWolan



Geschlecht: Geschlecht:männlich
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BeitragVerfasst am: 20.01.2006, 12:01    Titel: Missionsberichte Antworten mit Zitat

Nach dem Einhohlen der Statusberichte, ließ der ra´wl die Crew im BR versammeln um die neusten Nachrichten des diplomatischen Corps zu erörtern, die vorallem auch die BoryhaS betrafen. Da es einen Angriff auf New Bajor gab, wurde die Qul`yuegh startklar gemacht um den Denoriusgürtel nach Verdächtigem zu untersuchen. Besonders die Relaisstationen wollten wir uns vornehmen, da es diesbezüglich bereits einen Vorfall gab, der auf gewisse Aktivitäten der Angreifer schließen ließ.
Ltjg Yoogor wurde beauftragt den entsprechenden Sektor mit der Jägerstaffel abzugrasen.
Auf der Qul´yuegh rekalibrierte Cpt Akorem erstmal eine abhörsichere Frequenz zu DS9. Dughqul analysierte aus den Scannerdaten von
4 Asteroiden ein auffälliges Funksignal, dem wir genauer nachgingen.
Wie schon bei einer Relaisstation, wurden Daten durchs Wurmloch gesand.
Trotz den Bemühungen von Dughqul und Cpt Akorem wurde die Verbindung zu DS9 immer wieder abgebrochen oder war verzerrt.

Urplötzlich meldete Yoogors Jägerstaffel Sichtkontakt zu einem unbekannten Scout, der hinter den Trümmerteilen des Gürtels wie aus dem Nichts aufgetaucht war. Sofort wurden die Waffen der Yuegh hochgeladen und die Koordinaten, die uns die Jäger übermittelten, angepasst.
Die Jäger verfolgten diesen Scout der durchs Wurmloch versuchte zu entkommen. Sofort nahm auch die Qul´yuegh die Verfolgung durchs Wurmloch auf. Ltjg Yoogor heftete sich hartnäckig an den Scout und ließ sich nicht abschütteln.
Da die Verständigung auch weiterhin eine einzige Katastrophe war, suchten wir einen Punkt um unsere Jäger aufnehmen zu können, die inzwischen von weiteren Scouts beschossen wurden.
Endlich gelang es Cpt Akorem zumindest eine Verebindung zum Dominion herzustellen.
Cmdr Highball hatte im MR alle Hände voll zu tun die Energie für SIF und TDF aufrecht zu erhalten und musste sich um die Reperatur des ausgefallenen Steuerbordheckdeflektors kümmern.
Das Dominion bestätigte dieses Feuergefecht zwischen unseren Jägern und den Scouts und schickte 3 Jem´Hadar-Jäger zur Unterstützung.
Einen günstig gelegenen Mond im Callinon-Sektor bestimmten wir als Rondevauzpunkt um die Jäger aufzunehmen. Als die Piloten zurück waren traf sich die Crew im BR um das weitere Vorgehen abzustimmen.
ENDE TEIL 1

Mission wird fortgesetzt ...

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BeitragVerfasst am: 19.02.2006, 19:17    Titel: Antworten mit Zitat

Missionsbericht: TEIL 2
Im Bereitschaftsraum der Qul ýuegh wurden nun die neusten Erkenntnisse gesammelt und das weitere Vorgehen beratschlagt. Offensichtlich hatten gewisse Seperatisten weiterhin die Gegend von New Bajor terrorisiert.
Es gab sogar Verluste unter den Angehörigen der BoryhaS-Crew.
Dieser Angriff schrie gradezu nach Vergeltung.
Leider war die Lage sehr undurchsichtig. Diese Rebellen verkrochen sich schneller, als sie aufgetaucht waren. Dughqul hatte herausbekommen, daß es einen Überfall auf eine Gendatenbank gegeben hatte. Ganz gezielt wurden Gensequenzen von zivilisationsresistenten Personen herausgesucht. Alles deutet darauf hin, daß eine Gruppe von Forschern (ob freiwillig oder nicht, wird sich noch rausstellen) dabei ist eine resistente Armee aufzubauen.
Der Eismond Lunar V, schien ein ganz spezielles Geheimnis zu bergen. Deshalb schickte man die Jägerpiloten los, um diesen Eismond genauer zu erkunden.
Auch das Dominion reagierte entsprechend auf die Vorfälle, und Vorta Joulesh kam der Qul´yuegh mit einem Geschwader entgegen. Merkwürdigerweise lotste uns das Dominiongeschwader genau zu diesem Eismond, um kurz darauf auf Warp zu springen und die Qul´yuegh alleine zurück zu lassen. Noch wussten wir diese Aktion des Dominions nicht zu deuten.
Unsere beiden bajoransichen Elite-Scorpiopiloten, die Lt´s Yoogor und Yolon, leiteten den Einsatz der Jägerstaffel und versuchten nun die genaue Lage des Seperatistenstützpunktes auszuspionieren.
Inzwischen bereitete Cpt Akorem und Heilerin Mawa, Alles für einen
A-Teameinsatz bei 50°Grad Minus vor.
Die Verbindung zu den Jägern brach, trotz der Bemühungen von Ens Haker, immer wieder zusammen. Die Videofrequenz war nicht zu gebrauchen.
Dadurch bekamen wir auch nicht mit, daß das Dominiongeschwader bereits in Kämpfe mit den Rebellen verwickelt war. Die Rebellen vielen auf keine Finte unserer Scorpiostaffel herein, so daß Ltjg Yoogor lediglich einen Landeplatz auf dem Mond ausmachen konnte.
Inzwischen hatte Dughqul und Mawa das A-Team mit Wärmeanzügen ausgerüstet und Cpt Akorem flog mit dem Team auf die Oberfläche des Eismondes. Die Jägerpiloten hatten einen zugefrohrenen See als Landeplatz ausgemacht und Akorems Team landete dort.

Noch wärend das A-Team mit eisbärähnlichen Tieren zu tun hatte, wurde völlig unbemerkt der ra´wl von der Qul´yuegh gebeamt.
Inzwischen hatte das Dominiongeschwader die Rebellenraiderflotte bereits auf eine übersichtliche Größe dezimiert.
Das A-Team hatte sich bis zu einer riesigen Gletscherspalte vorgekämpft, die vorerst ein erhebliches Hinderniss darstellte. Ein merkwürdiges Farbmuster oder sogar ein gewisser Farbcode brachten die Eiskristalle in allen Regenbogenfarben zum leuchten.
Alle Versuche des A-Teams, die Yuegh zu erreichen blieben erfolglos.
Die Crew versuchte nun diese Spalte zu überwinden. Was der Gletscher anscheinend als Angriff auf sich sah, denn er fing nun an sich zu schließen um das Team zu begraben. Unter heftigstem Schneegestöber und mit letzter Kraft gelang es dem A-Team, gerade noch die Seite des vermuteten Hangareingangs zu erreichen, bevor auch schon eine mächtige Lawine niederging und die Gletscherspalte verschloss.
Alles sah so aus, als wolle sich der Eismond am A-Team für irgend Etwas rächen.
Dughqul deutete aus den Farben der Eiskristalle eine ähnliche Gemütsregung wie bei den Trills.
Dieser Eismond wurde immer unheimlicher.

Ob das A-Team den ra´wl und den Unterschlupf der Rebellen im Natureis-Hangar findet. wird die Fortsetzung dieses Mission zeigen.
ENDE Teil 2
Mission wird fortgesetzt ...


Da sich das Dominion nun aktiv an dieser Mission beteiligt, folgt ein Auszug einer Erklährung zur Vorgehensweise des Dominions. (Orginal by Vorta Joulesh)

Das Dominion führt eine Säuberungsaktion durch und bestraft jegliche Rebellen, die gegen die Ordnung des Dominions arbeiten.
Da sich der Eismond im Ordnungsbereich des Dominion-Imperiums befindet, konnte auch vor antiker Agrarkultur kein Abstand genommen werden.
Das Kooperieren der Einheimischen mit den Rebellen, lässt darauf schließen, daß diese mit dem "Establishment" unzufrieden sind und eine Rebellion unterstützen.
Das hat eine Liquidierung aller Rebellen und Kollaborteure zur Folge.
Problempersonen werden exekutiert und eine neue, planetare Verwaltung mit Unterstützung mehrerer Jem´Hadar-Divisionen eingerichtet.
Das Dominion ist sich sicher, daß dies ein einmaliger Vorfall war, der sich nicht wiederhohlen wird.
Die Dominion-Administration hat die Planetensituation korrigiert und weiterhin ein aufmerksames Auge auf die weitere Entwicklung in diesem Sektor.

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BeitragVerfasst am: 06.04.2006, 16:08    Titel: Antworten mit Zitat

Missionsbericht: TEIL 3
Nachdem das A-Team gerade noch rechtzeitig die Gletscherwand erklommen hatte, hielt man nach einem Eingang zu diesem Rebellenunterschlupf Ausschau.
Eine Patroulie war schnell ausgemacht und wude durch Yolon Cedic und Cmdr Mawa raviniert überwältigt.
Heilerin T´Selar überwältigte auf genauso ravinierte, wenn auch reichlich mehr vulkanische Art, die immer noch recht anhänglichen, eisbärähnlichen Bewohner dieses Eismondes. Leider gelang es den Wachen Alarm auszulösen und ein unerträgliches Heulen wurde vom A-Team lokalisiert. Man fand den Eingang, der von Dughqul nach etlichen Versuchen, mit dem richtigen Farbcode geöffnet werden konnte.
Kaum war das A-Team in diesem Zugang, kamen auch schon die Kreaturen von Evazans Gruselkabinett als Empfangskomitee an.
Die Wände dieses Zugangs schoben sich, wie schon der Gletscher vorher, zusammen und eine Falltüre öffnete sich urplötzlich. Da Dughqul den Trupp anführte, konnte sie nicht mehr ausweichen und fand sich nun eine Etage tiefer, in diesem Labyrinth aus Eis wieder.
Ein Raum mit staseähnlichen Kammern, alllerdings aus den Anfängen der Stasetechnik, tat sich vor Dughqul auf.
Durch den Alarm gewarnt, bereitete der Klon Evazans nun die Flucht mit AWolan und Aleatha vor.
Die ersten seiner "präparierten" Jägerpiloten, wurden von Jouleshs Geschwader sehr schnell abgefangen und abgeschossen.

Inzwischen hatte sich das A-Team bis zum Laborkomplex vorgekämpft und konnte die Peiniger von Aleatha überwältigen.
Cmdr Mawas Fähigkeiten als Andriod waren wieder einmal , für das A-Team unentberhrlich. Heilerin T´Selar kümmerte sich um die entstellte Aleatha und versuchte sie vor den vielen Fragen des A-Teams doch etwas zu bewahren.
Letzendlich kam es im Eishangar zum Showdown mit den Rebellen und Evazans Kretauren.
Den Piloten der Rebellen war es gelungen einen Battlecruiser des Dominions auszuschalten, der in einer riesigen Explosion auf dem Eismond zerschellte.
Die Flucht von Evazan , der immer noch den ra´wl in seiner Gewalt hatte, schien sich nicht mehr aufhalten zu lassen.

Aleatha konnte nur mit großer Mühe von der vulkanischen Heilerin, vor einem Zusammenbruch bewahrt werden.
Die Wände des Hangars schoben sich immer weiter zusammen und die Temperaturen sanken auf ein unerträgliches Maß.
Alles deutete darauf hin, daß niemand mehr dieser Eiswüste entkommen sollte.
Im letzen Moment kam ein weiteres Jem´Hadar-Geschwader zur Hilfe und es gelang noch, bevor sich der Eishangar für immer schloss,die Rebellen und Evazans Klon zu überwältigen und AWolan zu befreien.
Ltsg Yolon konnte Joulesh überzeugen, daß die Crew erstmal auf eine Domininschiff gebeamt werden musste, da sich die Qul´Yuegh nicht ausmachen ließ und jeder Versuch sie zu rufen ohne Erfolg blieb.

Als die gesammte Crew mit den Gefangenen Rebellen und dem Klon Evazans auf dem Schiff Jouleshs erstmal wieder in Sicherheit war, gelang es auch die Yuegh zu orten und die Crew konnte auf die K´Vor zurück kehren..

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BeitragVerfasst am: 06.04.2006, 16:30    Titel: Antworten mit Zitat


Missionsbericht von Cpt Akorem Edon verfasst:

Man befand sich zu einer Besprechung im Büro des rawls, als man erfuhr, das New Bajor dringend Hilfe braucht. Es hiess, dass es eine Überschwemmung gab sowie wohl eine beginnende Krankheit, die im Kloster anfing und schon auf Stadtbewohner übergriff. Man nutze auch diese Zeit um Ltsg Yolon Cedic, der kürzlich zum 2. Offizier ernannt wurde, ein Wochenende in einem bajoranischen Kloster zu gönnen.

Man machte sofort ein Shuttle fertig und belud dies mit Pumpen und medizinischen Gerätschaften. Der Flug zum Planeten dauerte nicht lange. Dort angekommen beeilte man sich einige Pumpen aufzustellen, aber diese reichten nicht und es wurden noch welche gebracht, die ebenfalls aufgestellt wurden. Ltsg Yolon Cedic wurde währendessen von Ltjg Yoogor zum Kloster gebracht.

Dughqul suchte währendessen nach Spuren, die auf die beginnende Seuche hinweisen könnten. Aber stattdessen findet sie ein Skelett. Sie findet heraus, dass es halb Bajor und halb Trill ist. Was ungewöhnlich war, war die "Bestattung". Die Leiche wurde anscheinend einfach in Dreck verscharrt, ungewöhnlich war nur der Schmuck, den die Leiche nochimmer an sich trug.

Nachdem Ltjg Yoogor zurück war, versuchte man verstärkt die Üerschwemmungen in den Griff zu bekommen.

Ltsg Yolon Cedic meldete sich im Kloster und wurde von Vedek Terro zu einer Zelle begleitet. Währendessen fand Yolon Cedic heraus, dass das Wasser eines Brunnens betroffen sei ebenso wie die Bewässerung des Klosters. Cedic gab seine Informationen an AWolan HoD weiter, als dieser allein in der Zelle war.

AWolan HoD gab diese Informationen wider. Cpt Akorem Edon verglich die Daten mit seinen. Es ergab sich auch aus den Wasserproben der Stadt, dass das Wasser vergiftet war. Cpt Akorem scannte den Weg der Bewässerungskanäle und entdeckte einen Brunnen, an dem sich mehrere Netze zweigten.

Akorem schickte Cmdr Mawa und Yoogor in die Stadt, damit diese den Bewohnern medizinisch helfen konnten. Dughqul, Aleatha und Akorem währendessen gingen zum Brunnen um herauszufinden, was es damit auf sich hat.

Yolon Cedic währendessen tätigte sich mit Gartenarbeit und weiteren Gesprächen mit Terro. Als Terro dann abgelenkt war, schlug Cedic diesen mit einer Schaufel nieder. Zu dieser Zeit entdeckten Akorem, Aleatha und Dughwul den Brunnen und direkt daneben eine Metallabdeckung. Die drei versuchten diese zu öfnen um herauszufinden, was sich darunter verbirgt. Sie schafften es mit einigem Kraftaufwand.

Ende Teil 1

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BeitragVerfasst am: 06.04.2006, 17:12    Titel: Antworten mit Zitat

Fortsetzung. TEIL 2
Cpt Akorem Edon, Dughqul ne und Aleatha la' haben die Platte am Brunnen öffnen können. Man fand darunter einen Schacht. Die drei Offiziere folgten diesem, dabei fanden sie heraus, dass er in die Richtung des Klosters führte. Leider merkte man erst später, dass der ganze Gang mit etlichen Fallen gesichert wurde. Durch einen unsachten Schritt Aleathas lösten sie ein Gatter aus, welches langsam zu Boden sank. Ohne groß zu warten, rannte die drei los. Sie schafften es gerade so. Aber nun gab es kein Zurück mehr.
Zusammen gingen sie den Gang weiter. Schon nach kurzer Zeit, stolperte Dughqul ne und löste somit eine weitere Falle aus. Es war eine riesige Keule. Dadurch, dass aleatha sich und Akorem zur Seite zog, sauste die Keule an beiden vorbei. Leieder wurde Dughqul hart getroffen. Aber sie war doch nur benebelt, was sie ihren klingonischen Genen zu verdanken hat.
Die drei hatten leider keine Pause, denn von vorne kam plötzlich eine große Kugel angerollt. Die drei qurtschten sich an die Wand und die Kugel konnte an allen drei vorbeirollen, ohne dass jemand noch mehr Schaden erlitt.
Dughqul wurde den Gang entlanggeführt und tastete sich selbst an der Wand entlang. Doch plötzlich geht aus der gegenüberliegenden Wand ein Pfeil los. Dughqul wurde mit der Schulter an die Wand genagelt. Sofort kontaktierten sie die Qul Yuegh und Dughqul konnte auf die KS gebeamt werden.
Nun waren sie nur noch zu zweit. Aleatha und Akorem gingen nun nur noch langsam den Gang entlang. Und endlich waren sie am Ziel. Sie haben die Tür erreicht. Niemand wusste, was dahinter war. Die Tür wurde geöffnet. Dahinter befand sich ein Raum. Darin schienen dunkle Messen abgehalten worden zu sein. Man fand hunderte von Kerzen und auch einen Altar. Nachdem Informationen gesammelt wurden, fand Aleatha einen kleinen Schacht, der aus dem Raum führte. Beide folgtn diesem. Kurz darauf landeten sie im Garten des Klosters.

In der gesamten Zeit, erklärte Ltsg Yolon Cedic dem Vedek Oram, wer Vedek Terro ist. Vedek Oram war ziemlich verblüfft wer Terro ist. Auch erfuhr dieser, dass Vedek Terro mit Waren geschmuggelt hat und danach das Wasser vergiftete. Danach verschloss Yolon Cedic den Brunnen.
Cmdr Mawa sowie Ltjg Yoogor erkannten in der Zeit ieses Gift, halfen den Bewohnern der Stadt. Danach gingen sie so schnell wie möglich zum Kloster, um Bericht zu erstatten. Dort trafen sie auf Yolon Cedic. Die BoryhaS schickte nach kurzer Klärung ein medizinisches Team ins Kloster, um alle Angehörigen dort zu heilen.
Nachdem das gesamte Aussenteam wieder zusammengefunden hatte, wurden alle auf die Qul Yuegh gebeamt. Dort trafen sie sich im BR und besprachen nochmals alle Ereignisse.

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BeitragVerfasst am: 21.05.2006, 16:15    Titel: Antworten mit Zitat

= Phyrox-Kampagnen-Mission vom 15.05.2383 =

Um sich aktuelle Daten der Phyrox-Seuche zu besorgen und vorallem die Lage vor Ort persönlich zu inspizieren, wollte man ins Aevumih aufbrechen.
Sicherheitsoffizier Aleatha wieß uns auf die Gefahren hin, die mit dem Aufsuchen eines unter Quarantäne stehenden Sektors verbunden sind, und erarbeitete ein entsprechendes Sicherheitsprotokoll aus.
Die techn. -med. Abteilung wurde angewießen sich die von den überführeten Ferengies gewonnenen Daten, auszuwerten und unser experimentelles Biofiltersystem entsprechend anzupassen und zu konfigurieren.
Jedes Crewmitglied wusste was zu tun war und machte sich unverzüglich an die anstehenden Arbeiten.

Cpt Yolon erstelle eine Konferenzschaltung, damit der ra´wl die betreffenden Stellen informieren und die Station sich weitere Informationen besorgen konnte.
Aleatha und Dughqul erarbieteten einen entsprechenden Maßnahmenkatallog der im Quarantänefall zur Anwendung kommen würde.
TgretH bestimmte Teams für die Modifikationen und Aufrüstungen an der Qut´tlhol und den Shuttles.
Das gesammten Team arbeiteten hervorragend zusammen und kamen schnell zu ersten Zwischenerfolgen.
Die KS-Mannschaft vollbrachte dabei die wahnsinnige Rekordleistung und schleuste die gesammte Crew, innerhalb von weniger als 2 reps durch die RU. Die neue Heilerin gab dabei einen mehr als überzeugenden Einstand.
Cpt Yolon ließ die Drähte zu den verschiedenen Behörden und zuständigen Instanzen im Aevumih durchglühen und TGretHs Techniker hatten die Filtersysteme innerhalb kürzester Zeit eingebaut und durchgecheckt.

Mit einer solchen Effizienz hatte man Bajoraner und Klingonen schon lange nicht mehr zusammenarbeiten sehen.
Offensichtlich hatte die Crew entlich verstanden, daß man nur zusammen zum Erfolg kommen konnte.
Kein Wunder, daß bei der RU des ra´wl sein erhöhtes Stresshormon- aufkommen festgestellt wurde, das sich allerdings zu legen begann als die romulanischen Behörden den Zugang zu ihren Krankenhäusern zusicherten.
Obwohl Aleathas Krieger vom Sicherheitsdienst und auch Dughqul mit höchstwissenschaftlichen Effiktivitätsberechnungen die RU etwas in die Länge zogen, kann man jetzt die "Reise" ins Aevumih antreten.

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BeitragVerfasst am: 04.06.2006, 07:58    Titel: Antworten mit Zitat

= Phyrox-Kampagnen-Mission vom 29.05.2383 =
Nachdem jede Abteilung ihre benötigten Gerätschaften und Ersatzteile auf der Qut´tlhol verstaut hatte, konnte man sich auf die Reise begeben.
Cpt Akorem brachte uns erstmal Richtung Trill auf Kurs.
Die lange Zeit bis zum Eintreffen im Aevumih, sollte mit Quarantänebestimmungen, Evakuierungsübungen und ausgiebigen Testreihen der speziell angefertigten Biofiltersysteme überbrückt werden.
Dazu wollte man eigentlich ein Shuttle sowie einen Sektor des Hangars entsprechend präparieren.
Bei der Überprüfung des dafür vorgesehenen Probenbehälters, stellte sich allerdings heraus, daß dieser anscheinend undicht geworden sein musste.
Sofort sperrte Dughqul ihren Laborbereich weiltläufig ab und inizierte ein Sicherheitskraftfeld.
Kurzerhand wurde dieser Umstand zum Anlass genommen eine Dekontaminierung des gesammten Labordecks anzuordnen, und dabei die Tauglichkeit der Biofilter schon mal etwas anschaulicher zu demonstrieren.
Auch die Schleusenkonfigurationen sollten dabei auf Tauglichkeit getestet werden.

Um diese Testreihen auch nach Außen realistisch erscheinen zu lassen, wurde die Qut´tlhol unter Quarantänestufe Alpha Orange gesetzt.
Planeten, Schiffe und Stationen auf Kurs wurden entsprechend vom QumpIn vorgewarnt.
Durch die Koordination von wa´DIch Yolon, dem jonpIn TujYuch mHom und Aleathas Sicherheitsstaffel, waren die Biofilter schnell angepasst und eingebaut und eine Dekontaminierungsanlage sammt Druckschleuse eingerichtet.
Alle waren zuversichtlich, daß man diese Tests später im romulanischen Quarantänegebiet, für einen effektiven Ablauf hervorragend gebrauchen kann.
Eine genaue Analyse der so gefilterten Sektoren zeigte bald dn gewünschten Erfolg. Dughqul konnte den Laborkomplex verlassen und wurde umgehend von Heilerin Leyra Indira nach irgendwelchen Virenmutation, die von der Wissenschaftlerin eingeatmet werden konnten, untersucht.
Aleatha überwachte wärend der ganzen Säuberungsaktion penibelst die Einhaltung der Quarantänebestimmungen. Jedes Crewmitglied wurde durch die Reinigungskammer geschickt und musste eine ausgiebige Prozedur über sich ergehen lassen.
Inzwischen wurde auf der KS ein Teilbereich so abgesichert, und mit unseren speziellen Biofiltern ausgestattet, daß Miss Leyra sich dort um Dughqul kümmern konnte, ohne das gesammte Schiff zu infizieren.
Nachdem die Crew durchgecheckt war, nahm jeder wieder seinen Posten ein. Gemeinsam werte man nun die Daten und Ergebnisse des Filtersystems aus.

Da sich die USS Cocrane in einer Notlage befand und sich bereits nach Bauplänen dieser Biofilter erkundigt hat, wurde ihr auf gesichtertem Kanal die neusten Erkenntnisse dieser Test übermittelt.
Die Reise wird Richtung "neutrale Zone", Devron-System fortgesetzt.
Von wo wir eine Mitteilung über eine merkwürdige Anomalie erhielten, die angeblich auf abnormale Tachyonenspuren hindeutet.
Die IKC Qut´tlhol wird diesem Ereignis nachgegen und nähere Ermittlungen anstellen.
Mission wird fortgesetzt .

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