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CCW - Die unvermeindliche Konsequenz

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Cerell Toran



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 23.08.2006
Beiträge: 15
Wohnort: Prakesh

BeitragVerfasst am: 06.09.2006, 23:12    Titel: CCW - Die unvermeindliche Konsequenz Antworten mit Zitat

2 Tage vor der Invasion von Unefra durch die Dominion-Breen-Allianz:

Gul Kashtar las die Nachricht immer und immer wieder, Cardassia Prime war gefallen. Er konnte nicht begreifen, wie Gul Galvan so verrückt sein konnte, die Union an das Dominion zu verkaufen. Bis zu dieser Nachricht hatte er immer gehofft, das Galvan etwas erreichen würde, um Cardassia wieder zu der Macht im Alpha-Quadranten zu machen, wie sie einst war. Doch immer mehr nagten die zweifel an ihm, das dies wirklich das Ziel dieses Verrates war.
Er aktivierte seinen Terminal und fasste einen Entschluß. Er mußte etwas tun. Etwas, was diesen Wahnsinn vielleicht aufhalten kann. Gul Kahstar trug alle seine Informationen über taktische Aufstellungen, Versorgungsrouten, Handelsabkommen von Galvan und seinen Schergen zusammen und speicherte diese auf einem Datenkristall. Die Erinnerungen an seinen alten Rivalen auf der Akademie kamen in ihm hoch und er musste lächeln: Gul Toran. Wie sehr hatte er diesen Idealisten gehasst. Aber aus heutiger Sicht mußte er ihm recht geben. Die Legatin hatte es wirklich geschafft, mit ihren Reformideen bis an die Spitze des ZK zu kommen.
"Noch 5 Minuten" hoffte Kashtar leise. Die Daten schienen die Datenbank nur in einem Schneckentempo verlassen zu wollen. Gul Kashtar bereitete seine Kommstation vor und koppelte das System mit dem Großen Sendezentrum von Kora für Transmissionen ins All. Draußen waren schon die Stiefel der Jem'Hadar zu hören, wie sie im Laufschritt durch das Gebaude rannten, direkt auf sein Büro zu. Der Ladenbalken für den Datentransfer kroch über den Monitor.
Kaum waren die Daten auf dem Kristall übertragen riss er diesen aus der Halterung und stopfte ihn in die Transferbuchse des Kommsystems. Er Schaffte es noch, den Knopf für den Transfer zu drücken, als schon die Tür aufflog. Die Jem'Hadar besetzen mit ihren Waffen im Anschlag das Büro und zerrten kashtar von der Konsole weg. Erst als die Jem'Hadar dafür gesorgt hatten, dass er sich nicht mehr bewegen konnte, trat der diensthabende Vorta der Station ein. Koshtar erinnerte sich an seinen Namen: Yelgren. Botschafter Yelgren vom Dominion. Ja, Gul Glavan hatte ihm diesen Vorta vor einigen Tagen vorgestellt. Aber Kashtar hatte noch nie etwas für diese schleimige Art der Vortas übrig gehabt.
"Gul Kashtar ... ihr wolltet uns doch wohl nicht wirklich verraten oder?" Der Vorta schlich um ihn herum. Kashtar sah in den Augenwinkeln , wie die Nachricht in den Subraum verschickt wurde und gestattete sich ein Lächeln. "Mein Leben für Cardassia!" war der letzte Gedanke, den er noch wahr nahm. Danach wurde es um ihn für immer dunkel. Einer der Jem'hadar schoss ihm von hinten in den Kopf, als der Vorta kurz nickte.

Hätte Cerell Toran gewusst, was es bedeutete, als Botschafter zu arbeiten und wäre er so egozentrisch wie die Menschen gewesne, so hätte er zu diesem Zeitpunkt bereut, die neue Aufgabe zu übernehmen. Auf der Prakesh war alles, einfach, die Aufgaben waren klar verteilt und jeder ledeigte seine Aufgabe. Doch in der Diplomatie war alles anders. Man mußte sich mit den Launen fremder Kulturen ause3inandersetzen, besonders wenn man von deren Vertretern irgendetwas wollte. Und das brauchten sie zur Zeit jede Menge. Seit das Dominion wieder auf Cardassia Prime waren, konnte Gul Galvan die ihm ergeben Schiffe für andere Zwecke einsetzen, als Cardassia Prime den Blockadering über Cardassia Prime aufrecht zu erhalten. Es würde ein harter Krieg werden.
Cerell wühlte sich durch die Informationen, die er von den getreuen Agenten pausenlos erhielt. Mehr und mehr baute sich das taktische Bild der Realität zusammen. So sehr Gul Galvan auch glauben machen wollte, das er die Kontrolle über die Union besaß, die Realität sah völlig anders aus. Und so überraschte es ihn asuch nicht, das Galvan in seiner Not die Cardassianische Republik ausrufen ließ, obwohl die Fronten noch nicht geklärt waren. Er mußte sich selbst zum Helden hochstilisieren, um seinen Führungsanspruch zu festigen. Dieser Akt der Verzeicfelung verriet ihm mehr über die Verhältnisse auf Cardassia Prime, als es ein jeder Bericht der neuen Regierung je tun könnte. Vor wenigen Tagen hätte Galvan beinahe den großen Fang gemacht und die Krieg faßt für sich gewonnen. Doch sein System hatte versagt. Das Dominion hatte Versagt. Dank der Informationen von Gul Kashtar hatten sie sich noch rechtzeitig mit dem gesamten Stab von unefra III absetzen können bevor die Breen und das Domninion diesen Planeten eroberten. Die Geschicke der Union mußten nun von Chin'toka aus geleitet werden. Und selbst wenn Galvan durch das Dominion den Rücken frei hatte, würde dies nicht viel ändern. Der Kampf um die Vorherrschaft würden die Unionstruppen notfalls bis zum letzten Mann und bis zur letzten Frau führen.

Toran erstellte einen vorläufigen taktischen Bericht und machte sich auf zur Besprechung mit der Legatin.
"pavs-gen, gev-an-a" begrüßte Cerell die Legatin als er ihr neues Büro auf Chin'toka betrat.
"Was haben sie Gul?" wollte sie wissen.
Er erstattete nüchtern und völlig emotionslos seinen Bericht über die aktuelle Lage det Streitkräfte. Als er geendet hatte blickte in die Legatin an, als würde sie gleich explodieren. "Tzenkethi ... was bilden sich diese billigen haarigen Kopien eines reudigen Hundes eigentlich ein?" Cerell ließ sie sich austoben. Er hatte längst erkannt, das es nicht gut war, sich in einem solchen Momnent gegen die Legatin zu stellen. Wie erwartet, hatte sich die Legatin schnell wieder unter Kontrolle.
In einem sehr ruhigen Ton sagte sie nur: "Sie werden ihren Hochmut noch zu bezahlen haben." Dann wechselte Sie Das Thema. " Was machen die Verhandlungen mit den Ferengi?"
"Sie laufen hervorragend. Ich habe ihnen Verhandlungen über einen Grundlagenvertrag in Aussicht gestellt, wenn sie uns großzügig in unserem Freiheitskampf unterstützen. Der Preis ist natürlich typisch für einen Ferengi, aber die Auswahl ist in unserer Situation nicht sehr groß. Einige Hideki, die sie von den Pakleds erworben haben, sind bereits in unseren Besitz übergegangen. Die Lieferung ist bereits erfolgt und wird von unseren Technikern bereits überprüft. Der Ferengibotschafter witterte wohl das große Geschäft, als ich ihm einen Handelsvertrag in Aussicht gestellt habe."
Die Legatin nickte nur kurz. Cerell war sich mittlerweile bewußt, dass die Legatin eine Sehr direkte Person war und nicht erst groß um die Sache herumreden wollte. Auf al-nzes-lar-ya, wie die Cardassianer die Speichellecker nannten, konnte sie gut und gerne verzichten. Gul Toran reichte der Legatin sein PADD mit den gewünschten Informationen. Sie nahm es entgegen und verschaffte sich persönlich ebenfalls einen Überblick über die aktuelle Situation. Als sie schließlich geendet hatte blickte sie ihren Attaché kurz an und gestattete sich ein Lächeln.
"Lassen sie Operation da-set-ač anlaufen ..."
Cerell verneigte sich und verließ das Büro. Das Schicksal der Union lag nun in seinen Händen ...

Wenige Tage später begann der Widerstand auf den Welten der Cardassianischen Republik auf seine Weise dem Volk der Cardassianer zu dienen ...

_________________
Ri'enGul Cerell Toran
Botschafter der Cardassianischen Union
Mitglied des Zentralkommandos
Kommandierender Offizier der Prakesh
Dozent an der Militär Akademie Cardassia
...
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